Heimatlos

 

1.Strophe

Es ist vom allen die schönste Gegend

die das Land oft durch ihren Nebel verbirgt

Wo die verhüllten Berge reden,

und die Täler lauschen und Menschen, Menschen sind.

Hüll mich in deinen milden Regen ein.

Nur hier will ich zuhause sein

Es klopft die Erinnerung an meine Tür

Meine Gedanken sind so oft bei dir

 

 

Ref:

Ich glaube zu hause ist wo du nicht alleine bist

Ich glaube zu hause ist wo man die Menschen spürt

Ich weis das zuhause wie ein Stück der Sonne ist

Da gibt nichts, Da gibt es nichts das uns so berührt

 

2. Strophe

Träumte davon in der Kindheit aufzuwachen

Ich zieh um die Häuser meiner Zeit

Und ich gehe immer wieder zu den alten Plätzen

an denen wir uns damals trafen

Eingefrorene Details die man liebt

für die es keine Truhe gibt

Jede neue Zeile verlagert das Gewicht

Es scheint die Wunden heilen nicht

 

3. Strophe

Man sagt wenn wir wissen wer wir sind

dann wissen wir auch wo wir dazugehören

Ich für meinen Teil bin viel umhergeirrt

jetzt bin ich auf der Strasse die nach hause führt

Wie uns die Vergangenheit im Leben prägt

ab und zu sie uns auf Händen trägt.

 

 

 

 

 

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