König der Träumer

 

 

1.Strophe

Ich fahr durch die Nacht bis ein neuer Tag beginnt

Reagierte lichtscheu auf die leuchtenden Farben

Manchmal frage ich mich wofür ich das alles mache

Du bleibst stehen und bist plötzlich der Letzte

Weis nicht mehr wo komm ich her, wo will ich hin

Ich will durch meine Schatten aus allen Wolken fallen

Noch halt ich mich versteck doch bald zeig ich es allen

 

Ref:

Weit, weit weg will ich wissen wer ich bin

Man muss schon ganz viel laufen auf der Suche nach dem Sinn

Ich hab die Welt, ich hab die Welt noch nicht gesehen

Ich will dem König der Träumer in die Augen sehen...

 

2. Strophe

Sie haben es geschafft ich pass perfekt in diese Zeit

Sie werden mich aufhalten sollte ich noch warten

Ich halte mich nicht mehr fest ich muss hier raus

Will nach Schätzen graben, die Meere durchkreuzen

Weil mich die Stürme treiben flieg ich in Richtung Süden

Ich will nichts überdenken, mich nicht mehr belügen

Der nächste Einschlag kommt bestimmt und dann ist nichts mehr wie es war

Komm erst wieder wenn ich alles zwischen Himmel und Erde sah

                                  

3. Strophe

Allein und frei in die große weite Welt hinaus

Was auch immer du suchst das Leben zeigt es dir

All meine Träume sind in Schubladen verstaubt

Würde gern noch mal alles auf eine Karte setzen

All den Frust und die Hektik schnell vergessen

Hab genug will mich mit niemand mehr messen

Sollte ich zu weit gehen, hol ich mich sicher wieder ein
Doch ich träumen schon so lang ein Wolkenschieber sein

 

 

 

 

© Saitenansichten